Speyer – Lüneburger Heide

Vor dem Abreisetag haben wir noch bis spät am Abend das Wohnmobil bepackt, alles passte hinein. Sowohl der Klapptisch, die Stühle inkl. Kinderhochstuhl, als auch der Fahrradanhänger für die Kinder und hinten drauf zwei Fahrräder. Alles kommt mit auf unser Abenteuer. Ein logistisches Problem mussten wir leider lösen, ein Kindersitz passte nicht so rein, wie gedacht. Das Wohnmobil hat zwar Isofix, aber trotzdem passten weder der Reboarder noch die Babyschale mit Isofix-Plattform auf die Sitzbank, besonders der Tisch ist im Weg. Die Lösung ist nun die Babyschale ohne Isofix und der Tisch muss für jede Fahrt in die Schlafposition gebracht werden. So ist es etwas aufwendiger, aber hinten sitzen die Kleinen einfach sicherer.

Die Fahrt heute ging erst einmal in die Lüneburger Heide, nach Brunautal, wo wir nicht weit von der A7 einen schönen Stellplatz haben. Diesen hatten wir vorgebucht, eine gute Idee, es ist alles bis auf den letzten Platz voll. Es gibt sogar einen kleinen idyllischen See. Aber es dauerte bis hierher nicht die vom Navi angekündigten 5 Stunden, sondern am Ende waren wir 8,5 Stunden unterwegs, wie zu befürchten am Pfingstswochenende war viel Verkehr, einige Staus und eine Stauumfahrung. Zudem haben wir mehr Pausen gemacht, als früher, damit die Kinder die Fahrt auch gut überstehen. Beide haben toll mitgemacht, auch wenn es wirklich viel Geduld von ihnen gefordert hat.

Gleich angekommen, haben wir uns den See und den Umgebung etwas angesehen, um noch ein wenig Bewegung zu bekommen.

Aufbruch nach Norden

Nachdem wir fast 6 Jahre pausiert haben, geht es endlich wieder auf eine große Reise. Der Grund für die lange Pause waren die Geburten unserer beiden Kinder, die uns nun auf unser Abenteuer begleiten. Mit zwei Kindern hat sich für uns der Fokus für das Reiseziel etwas geändert und wir bleiben in unserer Zeit- und Klimazone, sprich Europa, genauer Nordeuropa. Wobei wir dann doch die Klimazone verlassen könnten, Teile von Norwegen sind in der Subpolaren Zone. Wir freuen uns auf die viele Natur und hoffen auf unvergessliche Eindrücke.

Für die Unternehmung haben wir uns ein Wohnmobil gemietet, dies soll unser zu Hause für die nächsten 6 Wochen sein. Es ist kompakt und trotzdem müssen wir nichts umbauen, um uns am Abend schlafen zu legen.

Bangkok

Angekommen in Bangkok, haben wir die letzte Station unserer Reise erreicht. Unser Hotel liegt im Diplomatenviertel, hat einen Pool und ist nahe einiger interessanter Punkte. Als erstes zu nennen die Expressboot-Station. Das beste öffentliche Verkehrsmittel in Bangkok ist eine Flotte von einfachen aber schnellen Transportbooten, die Stationen in regelmäßigen Abständen durch die Innenstadt haben. Durchschnittliche Haltedauer 20 Sekunden. Entsprechend ruppig ist das Ein- und Aussteigen. Auf die Weise kommt man in wenigen Minuten nach Chinatown oder zum Palast.

Dessen Besichtigung haben wir einen ganzen Tag gewidmet. Dort hat uns ein netter älterer Thailänder angesprochen und uns dann eine 2 Sunden-Führung für kleines Geld erfahren lassen – es war einfach unbeschreiblich. Er hat nicht nur die Sehenswürdigkeiten erklärt, sondern auch die Geschichte ganz Südostasiens, deren Völker, die Ursprünge des Buddhismus und vieles mehr.

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Ein weiteres Highlight war mein nachträgliches Geburtstagsgeschenk: Ein Dinnercruise in einer alten Tschunke mit traditioneller Musik und Tänzen und viel leckerem Essen. Dabei sind wir an der nächtlichen Skyline von Bangkok vorbeigefahren.

Auch eine Station des Skytrain ist nahe unseres Hotels. So konnten wir über das Verkehrschaos hinweg ins Shoppingviertel gelangen. Dort gibt es Kaufhäuser wie in Deutschland, aber auch die typischen asiatischen Märkte, mit viel Kleidung und „Markenartikeln“, nur hier überdacht und klimatisiert.

Das abschließende Highlight war gestern Abend: Dinner im open-air Dachrestaurant im 52.Stock das State Towers (bekannt aus Hollywood-Filmen). Mit Blick auf das nächtliche Bangkok.

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Dies ist somit der letzte Artikel unseres Urlaubs. Noch ein paar Worte zur Technik. Alle Artikel sind mit der sehr zu empfehlenden Android-App für WordPress entstanden. Und wir haben es gegen alle Widrigkeiten geschafft, immer über Free-WiFi zu posten. Entweder aus dem Hotelzimmer oder (just in diesem Moment) aus einem Straßencafe bei einem kühlen Fruitshake.

Zum Schluss noch vielen Dank an alle interessierten Leser und vor allem an die Kommentatoren!

Sukhothai

Und wieder einmal haben wir uns in einen Bus gesetzt, diesmal ging es nach Sukhothai, genauer in die Old Town von Sukhothai. So haben wir es auch dem Busfahrer erklärt, wir wollen nach Old Town, Antwort: „Yes, we can do this“. Am Ende der Fahrt haben wir dann gelernt, dass „can“ nicht bedeutet, dass er auch dort hält. Nein, er ist direkt an unserer Haltestelle vorbei gefahren und hat uns dann im 20 KM entfernten Sukhothai New Town raus gelassen. Auch eine lange Diskussion half hier nicht. Wir mussten auf eigene Kosten die Strecke mit dem Taxi zurück fahren. So nett alle Menschen hier auch sind, allem was sich „Driver“ nennt, begegnen wir nach diesen 3 1/2 Wochen mit Skepsis.

Am nächsten Morgen starteten wir schon recht früh einen Kulturtag auf Fahrrädern. Auf dem Plan standen die alten Tempel der ersten Thai-Siedlung und der Stein, in dem die Thai-Spreche erstmals schriftlich festgehalten wurde. Die Hitze hier in der Mitte von Thailand ist recht heftig, so dass wir den Mittag im Schatten bei gekühlten Getränken verbracht haben. Beim Fahrradverleih wurde uns noch etwas von Licht am Abend und vor 6 PM am Tempel sein, erzählt. Wir haben es nicht ganz verstanden, aber da wird eh noch Fotos bei Sonnenuntergang machen wollten, sind wir sowieso vor 18 Uhr am Tempel gewesen. Wir wurden dann sehr positiv überrascht, es gab ein Abendspektakel mit Tanz, Musik, Theater und Feuerwerk, sehr schön und unvergesslich.

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Wenn euch das jetzt auf Dauer zu viele Tempel waren, ja, uns auch. Daher steht für Bangkok nun Shopping, Spa und Nachtleben auf dem Plan.

Auf nach Thailand – Chiangmai

Luang Prabang liegt mitten in den Bergen von Nord-Laos, und die Busfahrt hierher hatte uns doch wieder sehr zugesetzt … aber juhu: es gibt einen Flughafen! Also kurz entschlossen und aufgrund der vorangeschrittenen Zeit, haben wir uns entschlossen mal wieder das Land zu wechseln.

Auf nach Thailand!

Nach diesem weiteren Kurzflug mit einer Propellermaschine und dem üblichen Stempeln und Gegenstempeln bei der Einreise, gibt der Pass inzwischen recht gut den Reiseverlauf wieder.

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Die ersten Eindrücke von Thailand – wir sind wieder in Europa 🙂 nur mit vielen Asiaten im Stadtbild! Vom modernen Flughafen per klimatisiertem Taxi, mit Glasfenstern auf einer 4-spurigen Allee mit fast nur PKW-Verkehr … und auch die Nebenstraßen sind asphaltiert!

Vorgestern haben wir uns dann also Chiangmai angeschaut, eine doch recht lebendige Provinzhauptstadt mit altem Stadtkern. Gleich einen netten Schneider gefunden, gaben wir eine „Copy“ und ein paar „Shirts“ in Auftrag.

Die Thais wirken etwas aktiver als die Laoten und sind sehr kontaktfreudig.

Für den Tag stand die Altstadttour auf dem Programm, wo es wieder ein paar Tempel zu sehen gab.

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Dann haben wir noch einen etwas skurrilen Ausflug gemacht:

Nach einer Erkältung hatte ich auch Tage später immer noch wiederkehrend leicht erhöhte Temperatur und weitere Symptome, dann wollten wir auf Nummer sicher gehen und sind kurz entschlossen zur offiziellen, kostenlosen Malaria-Schnelltest Praxis gefahren. Dort sitzt eine ältere Empfangsdame hinter einem Tresen und macht auch gleich selbst den Test, Ein kurzer Piekser, dann das Blut per Fön auf dem Glasplättchen getrocknet … warten und unter’s Mikroskop damit. Nach einer Weile kam der Befund, wie zu erwarten negativ. Inzwischen ist auch das Fieber weg – war wohl eine normale Influenza.

An diesem Tag wurde der Geburtstag des Königs gefeiert (der schon über 80 ist und leider sehr krank) und am Abend wurden dutzende Himmelslaternen gestartet. In einer Bar, bei Livemusik und Fruitshake haben wir uns das Spektakel dann angesehen.

Die weitere Reiseplanung für die letzten Tage haben wir jetzt outgesourcet und uns die Fahrt nach Bangkok, mit Zwischenstopp in Sukhothai und Unterkünfte im thailändischen Reisebüro TAT organisieren lassen.

Luang Prabang

Da der 2.Dezember in ganz Laos ein Nationalfeiertag ist und dadurch alles geschlossen war, haben wir den Tag genutzt, um von Vientiane nach Luang Prabang zu reisen. Dies ist die alte Hauptstadt und war früher der Sitz des Königs. Für die 380 KM haben wir genau 11 Stunden benötigt, dabei haben wir die Stecke nicht etwa mit dem Fahrrad zurückgelegt, sondern in einem modernem Reisebus, immer schön auf dem Highway 13 entlang. Nur leider hat die Straße nur diesen Namen bekommen, da sie größtenteils asphaltiert ist, im Gegensatz zu allen anderen Straßen im Hochland von Laos. Wir hätten auch mit dem Boot fahren können, was aber 2 Tage gedauert hätte und mit den Speedbooten fahren nur lebensmüde.

Nachdem wir den Buskater gut ausgeschlafen hatten, ging es am nächsten Tag auf Erkundungstour. Als erstes auf den Hügel in der Mitte der Stadt, von dem aus man eine tollen Ausblick hat.

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Dann ging es zu dem wichtigstem Tempel der Stadt, der auch der Stadt ihren Namen gegeben hat. Hier ist die Halle des Pha Bang Buddhas, der nun aber hier nur noch eine Woche im Jahr steht und sonst sicher im Königspalast aufbewahrt wird.

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Aktuell sind hier auch Filmfestspiele und so haben wir uns am Abend einen laotischen Film, mit englischem Untertitel angesehen. Leider sind diese Filme nicht ganz nach unserem Geschmack, zu viel Herz-Schmerz, aber die Laoten finden solche Filme sehr mitreisend und wenn gerade die nationale Soap Opera im Fernsehen läuft, dann wird auch schon mal die Essensbestellung vergessen.

Am nächsten Tag haben wir dann doch noch eine Bootstour auf dem Mekong gemacht, wenn auch nur für 4 Stunden. Es ging zu den Höhlen, in denen die Schiffer Buddhas aufstellen und so um Glück für die Reise bitten. Bei Fahrten auf dem Mekong ist dies hier nicht ganz unnötig, da es viele Stromschnellen, Untiefen und Sandbänke gibt und die Boote mit keinerlei Hilfsmittel versehen sind.

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Vientiane- Hauptstadt von Laos

Für die Fahrt von Savannakhet in die Hauptstadt Vientiane haben wir uns den Luxus eines Sleepingbuses gegönnt. So konnten wir die meisten Schlaglöcher verschlafen. Es waren sogar Doppelbetten von etwa 1m mal 1,70m. Alleinreisende müssen sich allerdings bzgl. des Bettgenossen überraschen lassen.

Die folgenden zwei Tage haben wir Vientiane erkundet, den ersten Tag per Fahrrad.

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Ein Highlight war der Tempel der 4000 Buddhas.

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Die Französische Zeit sieht man der Stadt deutlich an, es gibt auch hier einen ‘Arc de Triomphe’ mit toller Aussicht auf die Stadt, die auch Mönche genießen.

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Und noch immer bewegen wir uns entlang des Mekong –

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hier Grenzfluss zu Thailand, aber es gibt eine Freundschaftsbrücke.

Abends lebt die Stadt nochmal auf, bei angenehmem Klima sitzt man im Strassencafe, bei Live-Musik und genießt z.B. einen Papayashake.

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Vielleicht aufgrund thailändischer Einflüsse wirkt der Strassenverkehr fast amerikanisch, überall grosse Autos statt Motorbikes, primär Pickups und Limousinen.

Den zweiten Tag haben wir uns per privatem Minibus zu Sehenswürdigkeiten außerhalb der Stadt fahren lassen, z.B. dem Buddhapark und dem Nationalsymbol, der Stupa “Pha That Luang”.

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Savannakhet

Auf Grund der langen und recht anstrengenden Reise von Don Det nach Savannakhet haben wir uns entschlossen, einen Tag hier zu bleiben und die Zeit mit Nichtstun, Essen und Tempelbesichtigungen zu verbringen. Dazu gibt es auch nicht viel mehr zu schreiben, hier ein paar Bilder von Savannakhet, einem recht gemütlichem Ort am Mekong, wo kaum Touristen auf der Straße sind, sehr freundliche Menschen wohnen und die Mönche gesprächig sind.

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Don Det Island und Aufbruch nach Norden

Nachdem wir unsere letzten Nächte in Siem Reap, Kambodscha in einem richtig edlen Hotel (auf Empfehlung) verbracht hatten, kam nun auf der laotischen Mekong-Insel Don Det richtige Camping Atmosphäre auf. Unser Bungalow auf Stelzen mit ‘shared bathroom’ bestand aus einem Bett, einem Ventilator und einem Balkon mit Hängematte. Selbiger befand sich direkt am nördlichen Ende – der Mekong floss beidseitig an uns vorbei.
Da die Insel von Backpackern gut besucht wird, ist fast jedes Holz-Stroh-Haus am Fluss gleichzeitig Restaurant und VIP-Busticketverkauf.
Am Dienstag haben wir per Fahrrad die Nachbarinsel besucht (es gibt eine Brücke, einst von den Franzosen für eine kleine Inselbahn gebaut), einen kleinen Tempel gefunden

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und sind zu den Mekong-Wasserfällen nahe der südlichen Grenze zu Kambodscha gefahren.

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Gestern war wieder Reisetag…mit allem. Unser VIP Busticket in Händen, die Rucksäcke gepackt hieß es erstmal warten, am Strand. Nachdem sich mind. 30 Backpacker versammelt hatten, fing emsiges Treiben seitens der Einheimischen an, Holzboote (wie es sie hier wohl schon vor 1000 Jahren gab) mit Motor ranzuschaffen, bis alle Rucksäcke und Menschen untergebracht waren. Einmal übergesetzt hieß es wieder warten.
Irgendwann wurden dann alle Reisenden willkürlich auf verschiedene Minibusse verteilt.
So kamen wir dann wieder nach Pakse. Nach reichlichem Warten kam dann endlich der VIP-Bus in Richtung Savannakhet. Ein portugiesisches und ein japanisches Päarchen sind mit uns gereist, der Rest des Busses war übervoll mit Einheimischen. Spät am Abend wurde plötzlich unser Ziel im Bus ausgerufen, die Japaner und wir stiegen aus. Schnell war uns klar – das ist noch nicht Savannakhet. Ein Tuk Tuk Fahrer sprach uns an. Was folgte, waren lange und zähe Verhandlungen des Japaners, des Fahrers und uns – die Preisvorstellungen für die Fahrt in die Innenstadt differierten stark. Letztendlich saßen wir dann doch mit mehreren Mitfahrern, inkl. einem Mönch im Tuk Tuk…oder Jumbo? Na so ein Dreirad mit überdachten Sitzbänken und kamen in der Nacht noch zu unserem Guesthouse.

Von Siem Reap zur Insel Don Ret

Nachdem wir den gestrigen Abend noch mit einem leckerem Abendessen, begleitet von einer Apsara-Tanzschow, in Siem Reap ausklingen ließen, ging es heute morgen schon recht früh weiter. Der heutige Tag hatte bezüglich der verschiedenen Transportmittel, sehr typisch für Asien, einiges zu bieten. Zum Flughafen ging es mit dem Tuk Tuk.

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Dann ganz komfortabel mit dem Flugzeug nach Pakse in Laos, wo wir problemlos ein On Arrival Visum bekommen haben.

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Vom Flughafen ging es ebenso komfortabel mit einem Taxi zum südlichen Busstop von Pakse, wo wir dann in einen der lokalen Busse eingestiegen sind.

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Dieser sieht unbequemer aus, als er ist. Die Straße, auf der wir nach Süden gefahren sind, ist ganz neu gebaut und die Fahrt ging schnell voran, so dass die 120 KM in etwa 2 Stunden geschafft waren. Hier mussten wir dann noch mit einem Boot auf die Insel Don Det im Mekong übersetzen und schon waren wir im Backpackerparadies.

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Eine Hütte am Strand auf Stelzen ist für die nächsten 2 Tage unser Zuhause.

Wenn sich einige von euch, die mit uns noch vor der Abreise gesprochen haben, fragen, warum wir auf dem Mekong nicht öfter mit dem Boot unterwegs sind, wo der Plan doch war, die Länder von Indochina auf den Mekong flussaufwärts zu erkunden, hier kommt die Antwort: der Preis für Benzin ist hier so sehr explodiert, dass die meisten Bootsverbindungen eingestellt wurden, leider. Wir hoffen, dass es im Norden von Laos noch möglich ist, ansonsten bleibt uns weiterhin der Bus.